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Ihr Robert Nabenhauer

Wir sind die Maßschneider

Wir sind die Maßschneider

Das Ansbacher Unternehmen entwickelt sich vom Standardmaschinenbauer zum Anbieter von roboterbasierten, maßgeschneiderten Automatisierungslösungen im Endverpackungsbereich. 1993 übernahm Dr. Klaus Peter Ruf das insolvente Unternehmen Transnova mit 17 Mitarbeitern. „Ja ich will, war damals meine Entscheidung“, sagt Dr. Klaus Peter Ruf heute und fügt hinzu, „Unternehmer werden.“ Es war seine wichtigste Entscheidung im Leben, auch wenn er seit damals als Selbstständiger immer vor einer Dampfwalze herläuft. „Aber ich habe bisher einen guten Vorsprung.“ Heute ist sein Unternehmen Marktführer beim Bau von roboterbasierten Verpackungs- und Palettier-Anlagen mit rund 300 Mitarbeitern. „Der Markt ist fantastisch für uns“, 90 Prozent seines Umsatzes macht Transnova Ruf mit Altkunden. Der Jahresumsatz liegt derzeit bei 35 Millionen Euro. Jede der Sondermaschinen entsteht nach den Bedürfnissen und Wünschen der einzelnen Kunden und stellt ein technisch ausgefeiltes Unikat
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Spatenstich für SEAT-Akademie Dinkelsbühl

Spatenstich für SEAT-Akademie Dinkelsbühl

Beim Spatenstich (v.l.n.r.): Markus Poser (Leiter Training After Sales SEAT Deutschland GmbH), Kristian Kremer (Leiter Vertrieb Service SEAT Deutschland GmbH), Dr. Christoph Hammer (Oberbürgermeister der Stadt Dinkelsbühl), Sebastian Grobe (Leiter Vertriebsimmobilien VWI), Philip Mund (Leiter Business Development National VWI) sowie Vertreter der am Projekt beteiligten Partnerunternehmen und der Stadt Dinkelsbühl. Mit einem symbolischen Spatenstich hat der Baustart für die neue SEAT Akademie im bayerischen Dinkelsbühl stattgefunden. Im Auftrag von SEAT Deutschland entsteht auf einem rund 4.200 m² großem Grundstück ein kompaktes Schulungsgebäude mit einer Gebäudegrundfläche von rund 1.650 m² und einer Höhe von 5,60 Metern. „Dies ist ein wichtiger Tag für SEAT Deutschland. Wir freuen uns sehr, dass hier in Dinkelsbühl unser neues Schulungs- und Qualifizierungsgebäude entsteht“, sagte Kristian Kramer, Leiter Vertrieb Service bei der SEAT Deutschland GmbH. „Es ist ei
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Best Video und Best Website Award von JUNIOR Alumni e.V. vergeben

Best Video und Best Website Award von JUNIOR Alumni e.V. vergeben

13.07.2018 Das JUNIOR Ehemaligen-Netzwerk vergibt zum Ende des Schuljahres Sonderpreise, für die sich Schülerfirmen aus allen drei JUNIOR Programmen bewerben können. Dieses Jahr geht der Best Website Award an Foerdekork aus Schleswig-Holstein und der Best Video Award an Cuero aus Hamburg. Den Best Video Award hat der Verein dieses Jahr erst ins Leben gerufen. Es wurde das beste Unternehmensvideo einer Schülerfirma gesucht, wobei qualitative Kriterien wie Bild- und Tongestaltung, Dramaturgie und die Postproduktion zählten. Unter zwölf Bewerbern belegen Foerdekork aus Eckernförde den 3. Platz und RaumFuffzehn aus Potsdam den 2. Platz. Das beste Video reichten Cuero aus Hamburg ein. Die Sieger erhalten jeweils zehn Voll-Lizenzen des VEGAS Movie Studios von MAGIX , ein professionelles Videoprogramm. Der Best Website Award ist bereits seit Jahren fest etabliert, und bei mehr als 30 Bewerbungen fiel der Alumni-Jury die Bewertung nicht leicht. Durchsetzen konnte sich auch hier Foerde
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Erfolgreiche Workshops für Schul- und Wirtschaftspaten

Erfolgreiche Workshops für Schul- und Wirtschaftspaten

11.07.2018 Die Zusammenarbeit mit Lehrern und Unternehmensvertretern ist ein wichtiger Bestandteil der JUNIOR Programme. Alle Schülerfirmen werden von engagierten Lehrkräften begleitet und viele erhalten zudem Unterstützung durch Experten aus der regionalen Wirtschaft. Beide Gruppen waren im Rahmen des JUNIOR Bundeswettbewerbes zu Workshops eingeladen, um sich über Erfahrungen und Herausforderungen auszutauschen. Der Schulpaten-Workshop startete mit einem Impulsvortrag von Dr. Adriana Neligan (Senior Economist im IW) zum Thema: „Verpackungen und Co. – Müll-Palette und Verwertung“. Das Thema ist für Schülerfirmen relevant, da viele sich mit dem Thema Recycling beschäftigen. Den zweiten Impulsvortrag hielt Dr. Jörg Schmidt (ebenfalls Senior Economist im IW) zum Thema „Frauen in Führungspositionen“. Er sprach über Status quo, Entwicklung und absehbare Trends. In JUNIOR Schülerfirmen ist das prinzipiell sehr positiv, denn etwa die Hälfte aller Vorstandvorsitzenden
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Pimp my taste gewinnt Deloitte Sonderpreis „Bester JUNIOR Geschäftsbericht“

Pimp my taste gewinnt Deloitte Sonderpreis „Bester JUNIOR Geschäftsbericht“

10.07.2018 Die Schüler der Klara-Oppenheimer-Schule in Würzburg setzten sich gegen 29 andere Schülerfirmen mit ihrem Geschäftsbericht durch. Beim JUNIOR Bundeswettbewerb in Berlin nahm Pimp my taste die Auszeichnung von Deloitte entgegen. An der Klara-Oppenheimer-Schule in Würzburg entwickelten die Jungunternehmer ein Kochbuch mit regionalen und saisonalen Slow-Food -Rezepten. Mit 30 Kochanleitungen können sich Leser durch die Region führen lassen. Eine Experten-Jury bestehend aus Deloitte -Mitarbeitern hatte zuvor die 30 eingereichten Geschäftsberichte geprüft und nach allen Regeln einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft genauestens inspiziert. Der JUNIOR Bundesförderer Deloitte lud das Gewinnerteam zum Bundeswettbewerb für mehrere Tage nach Berlin ein. Weitere Informationen: JUNIOR Wirtschaft erleben Ca. 30 Initiativen und Projekte im Überblick – mit Kurz- und Langsteckbrief sowie der Möglichkeit, 2 oder 3 Beispiele miteinander zu vergleichen.mehr…
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Beratung von erfahrenen Unternehmern

Beratung von erfahrenen Unternehmern

Erfahrene ehemalige Unternehmer oder Führungskräfte aus Industrie, Handel, Banken und Dienstleistungsgewerbe beraten Gründerinnen und Gründer im Gründungszentrum unserer Handelskammer!
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Schulungsverpflichtungen nach LMHV

Wir bieten regelmäßig Workshops zum Lebensmittelrecht an, z. B. zu Konzessionsvoraussetzungen oder betriebliche Umsetzung eines HACCP-Konzeptes. Schwerpunkte sind Schulungsverpflichtungen nach § 4 der Lebensmittel-Hygiene-Verordnung, die für jeden Unternehmer, der mit Lebensmitteln hantiert, Gültigkeit haben.
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India Week Hamburg

Alle zwei Jahre wird Indien in seiner ganzen Faszination in Hamburg erlebbar. Die India Week Hamburg 2017 findet vom 6. bis 12. November 2017 statt. Mehr Informationen finden Sie hier.
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Lange Nacht der Industrie

Interessierte Unternehmen können mit Ihrer Teilnahme an der jährlichen Veranstaltung zur Imageverbesserung der Industrie beitragen, eine gezielte Verbesserung von Bekanntheitsgrad und Ansehen fördern und das Interesse junger Menschen für technisch-geprägte Berufsbilder wecken.
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Profit-Maschine Apple: Mehr Kunden-Profit – mehr Gewinn!

Profit-Maschine Apple: Mehr Kunden-Profit – mehr Gewinn!

Wer seinen Ideal-Kunden einen höheren Profit liefert als die Konkurrenz, der macht das Geschäft, verkauft ohne Preiskampf zu gesunden Preisen und begeistert seine Kunden immer wieder aufs Neue. Apple ist das beste Beispiel. Niemand bietet seinen Kunden einen höheren „Profit“. Unter dem Begriff „Kunden-Profit“ ist zusammengefasst, warum der Kunde ein bestimmtes Produkt kauft. Als Apple seine letzten Quartalszahlen veröffentlichte, reagierten Analysten mit Enttäuschung. Für mich sind solche Leute Illusionisten. Apple hat zwischen Oktober 2011 und September 2012 41,7 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet! Mehr als Microsoft, Google, Yahoo, eBay, Amazon und Facebook zusammen. Für kaufmännische Vollidioten eine riesige Enttäuschung, vor allem aber für die Konkurrenz.  Mit der richtigen Strategie, mit der 5×5 Kunden-Profit-Strategie kann jeder bei seinen Ideal-Kunden die Konkurrenz locker überholen. Ohne Prei
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Wissen Sie, warum das innovativste Unternehmen der Welt nur 2,2 Prozent seines Umsatzes in Forschung und Entwicklung investiert?

Weil der Kunde bereitwillig die Informationen liefert, die das Unternehmen braucht, um die Konkurrenz abzuhängen. Die Kunden-Profit-Strategie orientiert sich ausschließlich am Profit des Kunden.  Apple wurde   zum dritten Mal in Folge zum innovativsten Unternehmen der Welt gewählt. Booz & Company betragte  700 F&E-Experten.  80 Prozent nannte Apple als eines der drei innovativsten Unternehmen der Welt. Google folgt mit nur 43 Prozent auf dem zweiten Platz. Interessant ist, wer wie viel Geld in Forschung und Entwicklung investierte. Apple investierte 2011 nur 2,4 Milliarden USD  in Forschung und Entwicklung . Gerade mal 2,2 Prozent seines Umsatzes.  Rang 53 der Unternehmen mit den höchsten F&E-Ausgaben weltweit.  Microsoft investierte 2011 in die Entwicklung neuer Geräte und neuer Software 9 Milliarden USD bzw.12,9 Prozent seines Umsatzes. Und landete weit abgeschlagen mit 10,7% auf Platz 6.  Ich hatte d
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Verkaufen Sie Tablets oder iPad? Apple spielt nicht nur in einer anderen Liga als die Konkurrenz. Es ist nicht einmal dieselbe Sportart.

Selbst CHIP kapiert es nicht und stellt die Frage: „Warum ist das Tablet so teuer?“ Weder das iPad, noch das iPad mini ist ein Tablet. Ein Tablet ist das, was die Billigheimer verkaufen.  Apple hat mit dem iPad Maßstäbe gesetzt, die andere versuchen billiger nachzuahmen. Mit Strategie hat das nichts zu tun. Es ist das fatale „Geiz ist Geil-Marketing“ der Verlierer. Es gibt nur 2 Möglichkeiten: Nicht jeder ist Ideal-Kunde von Apple. Und kauft beispielsweise einen Kindle von Amazon. Jeff Bezos gibt selbst zu: Wir verdienen nichts an Kindle-Tablets. Meine Meinung dazu: Amazon hat es auch nicht verdient, an diesem Gerät Geld zu verdienen. Bei meinem letzten Flug hatte mein Nachbar seinen Kindle in Gebrauch. Er hatte ihn mir ganz stolz in die Hand gedrückt, damit ich ihn mal ansehen konnte. Primitiver geht’s nicht. Wem das genügt, der macht sicher ein Schnäppchen. Für mich ist das ein lächerliches Teil.  J
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Die Wahrheit über das Internet – Wahrheiten, die man kennen sollte

„Mobile Commerce gibt es nicht. Social Commerce klappt nicht. Und das Internet ist mehr Leuten egal, als Sie glauben.“ iBusiness wird mit seinen „21 Wahrheiten, die die Interaktivbranche nicht so gerne hört“ wieder einmal seinen Ruf als Spielverderber gerecht.  … 86 Prozent der täglichen Mediennutzung überhaupt nichts mit dem Internet zu tun hat? Nach Fernsehen und Radio liegt das Internet abgeschlagen auf Platz 3! … 75 Prozent der Marketing-E-Mails nicht geöffnet werden? Seit Jahren studiere ich den mit E-Mail-Marketing wohl erfolgreichsten Verlag der Welt. Es unterscheidet sich grundlegend von allem, was täglich im E-Mail-Mülleimer landet. Ich selbst mache ohne Newsletter mehr Umsatz! Geschönte Statistiken bringen nichts. Entscheidend ist, was in der Praxis wirklich funktioniert und messbare Ergebnisse bringt. … 93,1 Prozent der Außenwerbung nichts mit „Digitale Signage“ zu tun ha
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Profit-Maschine Apple: Mehr Kunden-Profit – mehr Gewinn!

Wer seinen Ideal-Kunden einen höheren Profit liefert als die Konkurrenz, der macht das Geschäft, verkauft ohne Preiskampf zu gesunden Preisen und begeistert seine Kunden immer wieder aufs Neue. Apple ist das beste Beispiel. Niemand bietet seinen Kunden einen höheren „Profit“. Unter dem Begriff „Kunden-Profit“ ist zusammengefasst, warum der Kunde ein bestimmtes Produkt kauft. Als Apple seine letzten Quartalszahlen veröffentlichte, reagierten Analysten mit Enttäuschung. Für mich sind solche Leute Illusionisten. Apple hat zwischen Oktober 2011 und September 2012 41,7 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet! Mehr als Microsoft, Google, Yahoo, eBay, Amazon und Facebook zusammen. Für kaufmännische Vollidioten eine riesige Enttäuschung, vor allem aber für die Konkurrenz.  Mit der richtigen Strategie, mit der 5×5 Kunden-Profit-Strategie kann jeder bei seinen Ideal-Kunden die Konkurrenz locker überholen. Ohne Prei
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Mehr Ideal-Kunden = bessere Preise = höhere Erträge pro Kunde!

Mehr Ideal-Kunden = bessere Preise = höhere Erträge pro Kunde!

Ihr Browser kann leider keine eingebetteten Frames anzeigen: Sie können die Online-Terminbuchung über den folgenden Verweis aufrufen: Online-Terminbuchung Apple Banken Blogger Content Erfolg Existenz Facebook Geld Gewinn Google Google Plus Google Seite 1 Ideal-Kunden Idealkunden Innovation Internet iPAD Kommunikation Konkurrenz Kredit Kunden Kunden-Profit Kunden-Profit-Strategie Kunden Profit Strategie Menschen Misstrauen Nachfrage Old School Marketing Problem Probleme Produkt Profit selbstständig selbstständig machen Social Media Strategie Tablet Umsatz Umsetzung Unternehmen Unternehmer Webseite Web Strategie Webstrategie Werbung…
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WAS FEHLT, SIND DIE KUNDEN. DIE IDEAL-KUNDEN.

Meistens fehlen die wichtigsten Kunden. Deshalb stolperte ich in einer Einladung über folgendes Zitat von Emerson:  Und über das: „Das, was Sie von sich glauben, das ist wichtiger als alles andere. Wenn Sie nicht von sich überzeugt sind, dann werden Sie niemand anderen überzeugen…“  Apple Banken Blogger Content Erfolg Existenz Facebook Geld Gewinn Google Google Plus Google Seite 1 Ideal-Kunden Idealkunden Innovation Internet iPAD Kommunikation Konkurrenz Kredit Kunden Kunden-Profit Kunden-Profit-Strategie Kunden Profit Strategie Menschen Misstrauen Nachfrage Old School Marketing Problem Probleme Produkt Profit selbstständig selbstständig machen Social Media Strategie Tablet Umsatz Umsetzung Unternehmen Unternehmer Webseite Web Strategie Webstrategie Werbung…
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Ihre Strategie ist falsch, wenn Sie z.B. kein Business Blog haben. Und wenn Sie zu wenig Umsatz machen, liegt es an Ihrem Geschäftskonzept und daran, was Sie wem verkaufen wollen!

Wenn Sie mir schreiben, dann erhalten Sie von mir ein Feedback dazu, das Sie sofort weiterbringt!  Ich meine, wer sind die idealen Kunden für Ihr Unternehmen? In der Regel haben Unternehmen nur 5 – 20 Prozent „Idealkunden“, mit denen sie 80 – 90 Prozent der Gewinne erzielen. Die anderen 80 – 95 Prozent der Kunden sind „Nicht-Idealkunden“! Mit den „Nicht-Idealkunden“ werden die mit den „Idealkunden“ erzielten Gewinne entscheidend verringert oder in Verluste umgewandelt. „Idealkunden“, das können Kunden sein, die nicht feilschen, weil sie Ihre Leistung oder den Mehrwert Ihrer Produkte honorieren, etc. Die Preisdrücker sind nahezu immer „Nicht-Idealkunden“, die man durch ideale Kunden, die zum Unternehmen passen und die Gewinne bringen, ersetzen sollte. Beantworten Sie die Frage so exakt wie möglich: Wer sind Ihre „Idealkunden“? Wenn Sie diese Frage – wie viele Unte
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Online Werbung richtet sich gegen User: Ihre Strategie ist falsch!

Sie gehen in ein Kaufhaus, sehen sich ein wenig um. Dann kommt eine Verkäuferin und fragt: „Kann ich Ihnen helfen?“ Was antworten Sie? Das Vertrauen in Verkäufer ist rapide gesunken. Die meisten möchten sich nichts mehr verkaufen lassen. Sie wollen selbst kaufen. Was in einem gewöhnlichen Kaufhaus gilt, gilt erstrecht im Internet: Ihre Strategie, Ihre Web-Strategie ist falsch!  Apple Banken Blogger Content Erfolg Existenz Facebook Geld Gewinn Google Google Plus Google Seite 1 Ideal-Kunden Idealkunden Innovation Internet iPAD Kommunikation Konkurrenz Kredit Kunden Kunden-Profit Kunden-Profit-Strategie Kunden Profit Strategie Menschen Misstrauen Nachfrage Old School Marketing Problem Probleme Produkt Profit selbstständig selbstständig machen Social Media Strategie Tablet Umsatz Umsetzung Unternehmen Unternehmer Webseite Web Strategie Webstrategie Werbung…
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Warum die Kunden-Profit-Strategie immer funktioniert?

Wer die Prinzipien verinnerlicht hat und konsequent bei jedem Produkt umsetzt, kann nicht scheitern. Apple beweist das vor allem beim iPad.  Wie sich inzwischen gezeigt hat, entscheiden nicht die Analysten, ob ein Unternehmen Erfolge wiederholen kann. Heute glänzen Analysten nur noch damit, dass sie den Unternehmen suggerieren, immer höhere Umsätze und Gewinne erzielen zu müssen. Dann ist es umso wichtiger, dass einem Unternehmen das relativ egal sein kann, was Bankster denken.  Heute wissen wir, dass das iPad nicht nur erfolgreich den Grundstein für einen neuen Markt gelegt hat. Sein Erfolg stellt sogar das iPhone in den Schatten.  In den ersten zehn Quartalen nach Produkteinführung verkaufte sich das iPad 98,16 Millionen mal. Beim iPhone verkaufte man in diesem Zeitraum „nur“ 33,75 Millionen Geräte.  Wer die Kunden-Profit-Strategie auf sein Unternehmen überträgt, wird innerhalb von Monaten mehr erreichen, als
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Aussichten für 2016: Was können Ihnen EU und Staat noch wegnehmen?

Aussichten für 2016: Was können Ihnen EU und Staat noch wegnehmen?

Täglich werden Unternehmer, Inhaber, Geschäftsführer und Leistungsträger in den Ruin getrieben. Entziehen Sie dem Staat, dem Finanzamt, den Sozialversicherungsträgern, den Banken, potenziellen dubiosen Gläubigern und der Justiz sowie deren Handlangern wie Steuerberater und Rechtsanwälten die Angriffsfläche, Sie ruinieren zu können!  Ein Finanzamt stellt in einem Steuerbescheid rückwirkend horrende unberechtigte Forderungen an einen Unternehmer, berechnet Säumniszuschläge und Zinsen. Außerdem besteht das Finanzamt auf sofortiger Zahlung. Der Unternehmer stellt bei seiner Bank einen Kreditantrag, um die Forderung des Finanzamts begleichen zu können und bittet um Aufschub, bis über den Kreditantrag entschieden ist. Der Finanzbeamte verspricht dem Unternehmer, die Entscheidung der Bank abzuwarten. Eine Woche später folgt eine Kontopfändung. Der Kreditantrag wird von der Bank logischer
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Nachfrage-Sog-System

Das Nachfrage-Sog-System sorgt seit mehr als zwei Jahrzehnten für mehr Aufträge zu besseren Preisen und kontinuierlichere Auftragsauslastung. Ein völlig anderer Ansatz, der sich fast problemlos auf KMU übertragen lässt.  Horst D. Deckert setzt seit Ende 1998 als erster deutscher Business-Blogger das Nachfrage-Sog-System im Internet um. Seine konkurrenzlose Web-Strategie aus Kundensicht und die Umsetzung im Web: Online- und Content-Marketing aus Kundensicht liefern die Ergebnisse.  Ohne Web-Strategie und Umsetzung im Web, ohne Online- und Content-Marketing aus Kundensicht geht heute nichts mehr.  Sie sparen Zeit, Geld und Aufwand, weil die Kunden im Internet auf Sie zukommen, und nicht umgekehrt.  1. Ihre Leistung aus Kundensicht publizieren, 2. bedarfsgerecht informieren,  3. Ihre Ideal-Kunden magnetisch anziehen, 4. ohne Preiskrieg die lukrativen Aufträge sichern, 5. höhere Erträge pro
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Wie die Deutsche Bank das deutsche Unternehmertum schönredet und den Kapitalismus zukunftsfähig machen will.

Ich empfehle, den Newsletter der Bank zu lesen:  Expertise und Engagement für Gründer Seite 1: Die unternehmen was Die Deutsche Bank unterstützt die innovativen Ideen von Gründern weltweit.  Zunächst wird das Gabler Wirtschaftslexikon zitiert, was „Soziales Unternehmertum“ sein soll:  „unternehmerisches Denken und Handeln zum Wohle der Gesellschaft und zur Lösung oder Verbesserung gesellschaftlicher Missstände […] Der Erfolg von Social Entrepreneurship wird nicht allein auf Basis finanzieller Profite, sondern anhand des gesellschaftlichen Nutzens bewertet.“  Wer das ernst nimmt, sollte besser nicht Unternehmer werden. Und diejenigen, die diese These aufgestellt haben sind auch nicht wirklich Unternehmer.  Kein Unternehmer überlebt, wenn er zum Wohle der Gesellschaft denkt und handelt. Ein richtiger Unternehmer denkt und handelt ausschließlich zum Wohle seiner Kunden. Und wenn er hier noch
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3 Fragen zu Ihrer Strategie

Wenn Sie diese Fragen nicht beantworten können, dann fehlen Ihnen die wichtigsten Kunden. Ihre „IdealKunden“ kaufen bei der Konkurrenz.  Wären Sie gerne „im Kopf Ihrer Kunden“ und würden am liebsten dessen Entscheidungen zu Ihren Gunsten beeinflussen? Möchten Sie, dass es Ihren Kunden, und damit Ihren Mitarbeitern, Ihrem Unternehmen und Ihnen besser geht? Mit der richtigen Strategie erreichen Sie innerhalb weniger Wochen mehr als sonst vielleicht nach Jahren.  1. realistisch sein. Das realistische Ziel lautet deshalb:     Spezialisierung auf die profitablen „IdealKunden“. 2. Erfolgs entscheidend sein. Das Erfolgsentscheidende Ziel lautet:     Konzentration auf die „Kunden-Profit-Lücke“ der Ideal-Kunden. 3. täglich verfolgt werden. Das tägliche Ziel lautet:     Ideen + Innovation für den Kunden-Profit um
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Was wollen die Menschen in Facebook und Twitter? Alles, außer Werbung!

Facebook und  Twitter bringen angeblich nichts im Marketing. Wenn man den falschen Menschen die falschen Fragen stellt, dann bekommt man falsche Antworten.  Apple Banken Blogger Content Erfolg Existenz Facebook Geld Gewinn Google Google Plus Google Seite 1 Ideal-Kunden Idealkunden Innovation Internet iPAD Kommunikation Konkurrenz Kredit Kunden Kunden-Profit Kunden-Profit-Strategie Kunden Profit Strategie Menschen Misstrauen Nachfrage Old School Marketing Problem Probleme Produkt Profit selbstständig selbstständig machen Social Media Strategie Tablet Umsatz Umsetzung Unternehmen Unternehmer Webseite Web Strategie Webstrategie Werbung…
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