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Ihr Robert Nabenhauer

Baden-Württemberg: neues Fach Wirtschaft im Unterricht

Baden-Württemberg: neues Fach Wirtschaft im Unterricht

30.03.2016 Ab dem Schuljahr 2016/2017 gibt es an allen weiterführenden Schulen in Baden-Württemberg ein neues Pflichtfach: „Wirtschaft“ bzw. „Wirtschaft/Berufs- und Studienorientierung“. Üblicherweise wird Wirtschaft in den Bundesländern, von einigen Ausnahmen abgesehen, nicht als eigenständiges Fach unterrichtet, sondern in Kombination mit anderen Fächern wie Geschichte, Sozialkunde oder Politik. Zudem ist das Fach frei wählbar, d.h. Jugendliche können oftmals selbst entscheiden, ob sie mit Wirtschaftsthemen im Unterricht zu tun haben wollen. In Baden-Württemberg wird sich das bald ändern: Ab dem Schuljahr 2016/2017 wird Wirtschaft an allen weiterführenden Schulformen Pflichtfach – an Gymnasien unter dem Titel „Wirtschaft“, an allen anderen Schulformen der Sekundarstufe I unter „Wirtschaft/Berufs- und Studienorientierung“. Quelle: SCHULEWIRTSCHAFT Newsletter 1/2016 Ca. 30 Initiativen und Projekte im Überblick – mit Kurz- und Langsteckbrief sowie der M
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Bitkom-Befragung zu Gründergeist an Schulen

24.03.2016 Start-ups haben bei deutschen Lehrern keinen guten Ruf. Rund zwei Drittel (64 Prozent) würden ihren Schülern davon abraten, nach ihrer Ausbildung ein solches innovatives Unternehmen zu gründen. Gerade einmal jeder vierte Lehrer (24 Prozent) würde eine Gründung empfehlen. Das ist das aus Sicht der Digitalwirtschaft besorgniserregende Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 505 Lehrern der Sekundarstufe I im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. „Schule muss unternehmerisches Denken vermitteln, wenn wir es in Deutschland mit einer Gründungskultur ernst meinen. Und Schule muss Raum für Kreativität schaffen und Wege zeigen, Probleme und Herausforderungen unternehmerisch anzugehen“, sagt Bitkom-Geschäftsleiter Niklas Veltkamp. Gründungswettbewerbe und Planspiele sollten die Arbeit der Schule an dieser Stelle ergänzen, starre Lehrpläne müssten gelockert werden. Veltkamp: „Eine Start-up-Kultur hängt nicht nur von Lehrplänen ab, die Lehrer müssen diese au
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Jugendwettbewerb myDigitalWorld

23.03.2016 Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) verlängert die Teilnahmefrist für den Jugendwettbewerb myDigitalWorld bis zum 30. April 2016. Noch haben junge Erwachsene zwischen 13 und 21 Jahren die Möglichkeit, eigene Projekte und Ideen für sicheres und respektvolles Verhalten im Internet einzureichen oder gute Aktionen zu nominieren. In den drei Kategorien „Innovativ Entwickeln“, „Sozial Engagieren“ und „Kreativ Gestalten“ werden einfallsreiche Projekte und Ideen für ein sicheres Miteinander im Internet ausgezeichnet. Von Videos gegen Cybermobbing oder Hate Speech über selbst programmierte Apps für sichere Passwörter bis hin zu IT-Nachhilfekursen und Medien-Beratung ist alles möglich, was zum souveränen Umgang mit dem Netz beiträgt. Einreichungen sind online möglich. Die Gewinner werden zur Preisverleihung nach Berlin eingeladen, wo ihre Projekte vorgestellt werden. Ihnen winken attraktive Preise wie Smartphones und Tablets , Geldpreise sowie Praxiseinbli
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Freie Fahrt zum Girls’Day und Boys’Day

21.03.2016 Schülerinnen und Schüler gelangen mit dem saarVV saarlandweit kostenlos zu den Veranstaltungen, die ihnen neue berufliche Perspektiven eröffnen können. Am 28. April 2016 ist es wieder so weit: Girls’Day und Boys’Day finden statt. Unternehmen, Einrichtungen, Hochschulen und Forschungszentren laden an diesem Tag Mädchen und Jungen ab der Klassenstufe 5 ein, Berufe kennenzulernen, die bei der Berufswahl jeweils bevorzugt vom anderen Geschlecht gewählt werden. Mädchen erkunden in Laboren, Büros und Werkstätten typische „Männerberufe“ aus dem Handwerk und dem MINT-Bereich. Hier legen sie selbst Hand an oder nehmen an Informationsveranstaltungen zu Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten teil, während sich parallel die Jungen beispielsweise den Herausforderungen eines Erziehers, Altenpflegers, Floristen oder Drogisten stellen. Angemeldeten Teilnehmern und Teilnehmerinnen, die keine gültige Fahrkarte zum Ort der Veranstaltung besitzen, kann diese aufgrund eines
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Sieger im Wirtschafts-Schülerquiz ausgezeichnet

17.03.2016 Die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) haben die Sieger ihres bundesweiten Schülerquiz „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“ gekürt. Platz eins ging an den 14-jährigen Schüler Christian Flieger aus dem bayerischen Kulmbach. Platz zwei ging an Erick Nietsch aus dem ebenfalls in Bayern gelegenen Wildflecken; und den dritten Rang erreichte mit Victoria Meyer aus Karlsruhe eine Kandidatin aus Baden-Württemberg. Insgesamt hatten sich in der Vorrunde knapp 40.000 Schülerinnen und Schüler den 30 Multiple-Choice-Fragen aus den Themenfeldern Politik, Wirtschaft, Internationales, Ausbildung und Finanzen gestellt. Zum Bundesfinale hatten die WJD die 38 erfolgreichsten Teilnehmer ins thüringische Ilmenau eingeladen. Die Wirtschaftsjunioren sind überall in Deutschland mit Projekten an Schulen aktiv und erreichten so pro Jahr etwa 200.000 junge Menschen. Weitere Informationen: www.wjd.de www.dihk.de Ca. 30 Initiativen und Projekte im Überblick – mit Kurz- und Langsteckbri
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