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Ihr Robert Nabenhauer

Cyber Security Challenge Germany gestartet

Cyber Security Challenge Germany gestartet

15.04.2016 Junge IT-Talente zur Teilnahme an dem bundesweiten Wettbewerb aufgerufen. IT-Fachkräfte sind unverzichtbare Basis für die erfolgreiche digitale Transformation und den Erhalt und die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland. Aktuelle Studien stellen fest, dass bis zum Jahr 2020 rund 20.000 Stellen mit Experten für IT-Sicherheit zu besetzen sein werden. Deshalb fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen seiner Initiative „IT-Sicherheit in der Wirtschaft“ die Cyber Security Challenge Germany . Bei dem bundesweiten Wettbewerb treten junge IT-Talente an, um ihr Know-how im Bereich IT-Sicherheit zu messen und ihr Können live und am PC unter Beweis zu stellen. Gesucht werden Schülerinnen und Schüler sowie Studierende im Alter zwischen 14 und 30 Jahren. Neueinsteiger und Erfahrene sind gleichermaßen gefragt. Interessierte können sich online registrieren. Wer die Online-Qualifikation (2. Mai bis 1. August 2016) erfolgreich meistert, w
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Würth Bildungspreis gestartet

08.04.2016 Der Würth Bildungspreis fördert ökonomische Vorhaben von allgemein bildenden Schulen in Baden-Württemberg, die im Schuljahr 2016/2017 umgesetzt werden. Das Besondere: Neben einer intensiven Begleitung erhalten Projekte auch finanzielle Unterstützung. Am Ende des Schuljahres wird der Würth Bildungspreis vergeben, der darüber hinaus mit Preisgeldern im Wert von insgesamt 12.000 Euro dotiert ist. Für das Schuljahr 2016/2017 können sich Interessierte bis zum 30. Juni 2016 online um eine Teilnahme am Würth Bildungspreis bewerben. Weitere Informationen: www.oekonomische-bildung-bw.de www.gruendung-bw.de Ca. 30 Initiativen und Projekte im Überblick – mit Kurz- und Langsteckbrief sowie der Möglichkeit, 2 oder 3 Beispiele miteinander zu vergleichen.mehr…
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SCHULEWIRTSCHAFT-Preis 2016 startet

06.04.2016 Der SCHULEWIRTSCHAFT-Wettbewerb „Das hat Potenzial!“ prämiert das besondere Engagement für die ökonomische und digitale Bildung von Schülerinnen und Schülern. Unternehmen, Schulen und Verlage können sich bis zum 31. Juli 2016 in drei Kategorien bewerben. In der Kategorie „Unternehmen“ zeichnet SCHULEWIRTSCHAFT Unternehmen aus, die sich in vorbildlicher Weise für die beruflichen Perspektiven junger Menschen engagieren. In der Kategorie „Kooperationen zur digitalen Bildung“ werden herausragende Projekte prämiert, die einen souveränen Umgang mit digitalen Medien und modernen Informationstechnologien unterstützen. Ebenfalls können sich Verlage und Lehrkräfte in der Kategorie „Schulbuch“ bewerben, die mit ihren Publikationen das Verständnis und die Begeisterung für ökonomische Zusammenhänge wecken. Mit dem Wettbewerb, der bereits zum fünften Mal veranstaltet wird, möchte das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT die ökonomische und digitale Bildung an d
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Baden-Württemberg: neues Fach Wirtschaft im Unterricht

30.03.2016 Ab dem Schuljahr 2016/2017 gibt es an allen weiterführenden Schulen in Baden-Württemberg ein neues Pflichtfach: „Wirtschaft“ bzw. „Wirtschaft/Berufs- und Studienorientierung“. Üblicherweise wird Wirtschaft in den Bundesländern, von einigen Ausnahmen abgesehen, nicht als eigenständiges Fach unterrichtet, sondern in Kombination mit anderen Fächern wie Geschichte, Sozialkunde oder Politik. Zudem ist das Fach frei wählbar, d.h. Jugendliche können oftmals selbst entscheiden, ob sie mit Wirtschaftsthemen im Unterricht zu tun haben wollen. In Baden-Württemberg wird sich das bald ändern: Ab dem Schuljahr 2016/2017 wird Wirtschaft an allen weiterführenden Schulformen Pflichtfach – an Gymnasien unter dem Titel „Wirtschaft“, an allen anderen Schulformen der Sekundarstufe I unter „Wirtschaft/Berufs- und Studienorientierung“. Quelle: SCHULEWIRTSCHAFT Newsletter 1/2016 Ca. 30 Initiativen und Projekte im Überblick – mit Kurz- und Langsteckbrief sowie der M
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Bitkom-Befragung zu Gründergeist an Schulen

24.03.2016 Start-ups haben bei deutschen Lehrern keinen guten Ruf. Rund zwei Drittel (64 Prozent) würden ihren Schülern davon abraten, nach ihrer Ausbildung ein solches innovatives Unternehmen zu gründen. Gerade einmal jeder vierte Lehrer (24 Prozent) würde eine Gründung empfehlen. Das ist das aus Sicht der Digitalwirtschaft besorgniserregende Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 505 Lehrern der Sekundarstufe I im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. „Schule muss unternehmerisches Denken vermitteln, wenn wir es in Deutschland mit einer Gründungskultur ernst meinen. Und Schule muss Raum für Kreativität schaffen und Wege zeigen, Probleme und Herausforderungen unternehmerisch anzugehen“, sagt Bitkom-Geschäftsleiter Niklas Veltkamp. Gründungswettbewerbe und Planspiele sollten die Arbeit der Schule an dieser Stelle ergänzen, starre Lehrpläne müssten gelockert werden. Veltkamp: „Eine Start-up-Kultur hängt nicht nur von Lehrplänen ab, die Lehrer müssen diese au
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