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Ihr Robert Nabenhauer

Aussichten für 2016: Was können Ihnen EU und Staat noch wegnehmen?

Aussichten für 2016: Was können Ihnen EU und Staat noch wegnehmen?

Täglich werden Unternehmer, Inhaber, Geschäftsführer und Leistungsträger in den Ruin getrieben. Entziehen Sie dem Staat, dem Finanzamt, den Sozialversicherungsträgern, den Banken, potenziellen dubiosen Gläubigern und der Justiz sowie deren Handlangern wie Steuerberater und Rechtsanwälten die Angriffsfläche, Sie ruinieren zu können!  Ein Finanzamt stellt in einem Steuerbescheid rückwirkend horrende unberechtigte Forderungen an einen Unternehmer, berechnet Säumniszuschläge und Zinsen. Außerdem besteht das Finanzamt auf sofortiger Zahlung. Der Unternehmer stellt bei seiner Bank einen Kreditantrag, um die Forderung des Finanzamts begleichen zu können und bittet um Aufschub, bis über den Kreditantrag entschieden ist. Der Finanzbeamte verspricht dem Unternehmer, die Entscheidung der Bank abzuwarten. Eine Woche später folgt eine Kontopfändung. Der Kreditantrag wird von der Bank logischer
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Nachfrage-Sog-System

Das Nachfrage-Sog-System sorgt seit mehr als zwei Jahrzehnten für mehr Aufträge zu besseren Preisen und kontinuierlichere Auftragsauslastung. Ein völlig anderer Ansatz, der sich fast problemlos auf KMU übertragen lässt.  Horst D. Deckert setzt seit Ende 1998 als erster deutscher Business-Blogger das Nachfrage-Sog-System im Internet um. Seine konkurrenzlose Web-Strategie aus Kundensicht und die Umsetzung im Web: Online- und Content-Marketing aus Kundensicht liefern die Ergebnisse.  Ohne Web-Strategie und Umsetzung im Web, ohne Online- und Content-Marketing aus Kundensicht geht heute nichts mehr.  Sie sparen Zeit, Geld und Aufwand, weil die Kunden im Internet auf Sie zukommen, und nicht umgekehrt.  1. Ihre Leistung aus Kundensicht publizieren, 2. bedarfsgerecht informieren,  3. Ihre Ideal-Kunden magnetisch anziehen, 4. ohne Preiskrieg die lukrativen Aufträge sichern, 5. höhere Erträge pro
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Wie die Deutsche Bank das deutsche Unternehmertum schönredet und den Kapitalismus zukunftsfähig machen will.

Ich empfehle, den Newsletter der Bank zu lesen:  Expertise und Engagement für Gründer Seite 1: Die unternehmen was Die Deutsche Bank unterstützt die innovativen Ideen von Gründern weltweit.  Zunächst wird das Gabler Wirtschaftslexikon zitiert, was „Soziales Unternehmertum“ sein soll:  „unternehmerisches Denken und Handeln zum Wohle der Gesellschaft und zur Lösung oder Verbesserung gesellschaftlicher Missstände […] Der Erfolg von Social Entrepreneurship wird nicht allein auf Basis finanzieller Profite, sondern anhand des gesellschaftlichen Nutzens bewertet.“  Wer das ernst nimmt, sollte besser nicht Unternehmer werden. Und diejenigen, die diese These aufgestellt haben sind auch nicht wirklich Unternehmer.  Kein Unternehmer überlebt, wenn er zum Wohle der Gesellschaft denkt und handelt. Ein richtiger Unternehmer denkt und handelt ausschließlich zum Wohle seiner Kunden. Und wenn er hier noch
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3 Fragen zu Ihrer Strategie

Wenn Sie diese Fragen nicht beantworten können, dann fehlen Ihnen die wichtigsten Kunden. Ihre „IdealKunden“ kaufen bei der Konkurrenz.  Wären Sie gerne „im Kopf Ihrer Kunden“ und würden am liebsten dessen Entscheidungen zu Ihren Gunsten beeinflussen? Möchten Sie, dass es Ihren Kunden, und damit Ihren Mitarbeitern, Ihrem Unternehmen und Ihnen besser geht? Mit der richtigen Strategie erreichen Sie innerhalb weniger Wochen mehr als sonst vielleicht nach Jahren.  1. realistisch sein. Das realistische Ziel lautet deshalb:     Spezialisierung auf die profitablen „IdealKunden“. 2. Erfolgs entscheidend sein. Das Erfolgsentscheidende Ziel lautet:     Konzentration auf die „Kunden-Profit-Lücke“ der Ideal-Kunden. 3. täglich verfolgt werden. Das tägliche Ziel lautet:     Ideen + Innovation für den Kunden-Profit um
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Was wollen die Menschen in Facebook und Twitter? Alles, außer Werbung!

Facebook und  Twitter bringen angeblich nichts im Marketing. Wenn man den falschen Menschen die falschen Fragen stellt, dann bekommt man falsche Antworten.  Apple Banken Blogger Content Erfolg Existenz Facebook Geld Gewinn Google Google Plus Google Seite 1 Ideal-Kunden Idealkunden Innovation Internet iPAD Kommunikation Konkurrenz Kredit Kunden Kunden-Profit Kunden-Profit-Strategie Kunden Profit Strategie Menschen Misstrauen Nachfrage Old School Marketing Problem Probleme Produkt Profit selbstständig selbstständig machen Social Media Strategie Tablet Umsatz Umsetzung Unternehmen Unternehmer Webseite Web Strategie Webstrategie Werbung…
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1. Platz für Schüler-Start-up CodingBrain in der Kategorie „Digital Life“ beim Wettbewerb der „Startup Teens“

1. Platz für Schüler-Start-up CodingBrain in der Kategorie „Digital Life“ beim Wettbewerb der „Startup Teens“

09.07.2018 Lessing-Schüler gewinnen mit digitalem Schulplaner deutschlandweiten Businessplan-Wettbewerb. Das Düsseldorfer Schüler-Start-up CodingBrain hat den 1. Platz in der Kategorie „Digital Life“ beim bestdotierten Businessplan-Wettbewerb der „Startup Teens“ in Deutschland gewonnen. Die Schüler Nils Reichardt, Kai Beisheim, Niclas Mantz und Charlotte Baumgarten des Lessing-Berufskollegs freuen sich über das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro. Das junge Start-up hat den digitalen Schulplaner „Sharezone “ entwickelt. Die Handy-App ermöglicht es, Hausaufgaben, Termine, Stundenplan, Arbeits- und Informationsblätter einfach und schnell digital mit der kompletten Klasse beziehungsweise dem kompletten Kurs zu teilen. Sharezone ist ein digitaler Schulplaner, der dank neuster Cloud -Technologie die schulische Organisation aus der Steinzeit in das digitale Zeitalter befördert. Mit einem Hausaufgabenheft, Terminplaner, Stundenplan und einem File-Sharing -System bietet Sh
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Fit für den ersten Job mit Bloomberg

Fit für den ersten Job mit Bloomberg

28.02.2018 Schülerinnen und Schüler zu Gast bei einem internationalen Nachrichtenunternehmen. Die Bewerbungen für den ersten eigenen Job bereiten dir noch Kopfzerbrechen? Mit der internationalen Nachrichtenagentur Bloomberg kann die IW JUNIOR gGmbH einen halbtätigen Workshop anbieten, der sich um die Themen Lebenslauftraining und Vorstellungsgespräch dreht. Mitarbeiter von Bloomberg helfen z.B. bei der Entschlüsselung von Stellenanzeigen und simulieren Gespräche für die erste eigene Arbeitsstelle. Ein weiterer Bestandteil des Workshops wird eine Führung durch die Büroräume von Bloomberg sein. Ihr lernt also hautnah kennen, wie die Neuigkeiten aus der Wirtschafts- und Finanzwelt bei Bloomberg verarbeitet werden. In diesem Jahr können wir vier Termine in den Frankfurter Büroräumen anbieten – ein Termin ist bereits rum, drei finden noch statt: am 22. März, 20. April und 18. Mai werden jeweils ca. 20 Schülerinnen und Schüler durch die Büroräume geführt und in die Me
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Die beste Schülerfirma Deutschlands heißt dot. Drummel on Tour aus NRW

Die beste Schülerfirma Deutschlands heißt dot. Drummel on Tour aus NRW

26.06.2018 Die Schülerfirma dot. Drummel on Tour vom Gymnasium St. Christophorus Werne konnte sich beim JUNIOR Bundeswettbewerb im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Berlin gegen 14 starke Konkurrenten durchsetzen und und wurde vom Parlamentarischen Staatssekretär Christian Hirte als „Bestes JUNIOR Unternehmen 2018“ ausgezeichnet. 1. Platz: dot. Drummel on Tour vom St. Christophorus Gymnasium in Nordrhein-Westfalen © IW JUNIOR/Michael Heck Die Schülerfirma hat sich damit auch das begehrte Ticket für das Europafinale der Schülerfirmen in Belgrad (Serbien) gesichert und wird für Deutschland im Juli gegen Unternehmen aus 35 Ländern antreten. Die Freude war riesig, als die Jury nach einem spannenden Wettbewerbstag die Entscheidung verkündete. Zuvor hatten sich die Landessieger der einzelnen Bundesländer an selbst gestalteten Messeständen und bei einer Bühnenpräsentation vorgestellt sowie ein Experten-Interview mit der Jury geführt. Auch die
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Retten, was zu retten ist

Retten, was zu retten ist

SYRYKYD filtert Fehlerhafte Teile kurzfristig vor oder nach der Produktion aus: Kunden wollen eine höchstmögliche Qualität der Produkte. Kommt es in einem Produktionsprozess aber zu fehlerhaften Teilen, müssen diese schnellstmöglich aussortiert werden, damit sie nicht an den Kunden gelangen. Solche Kontrollen sind im geforderten Umfang kurzfristig oft gar nicht zu realisieren. Hier helfen externe Dienstleister. „Oftmals geht es darum festzustellen, ob Fehler oder Abweichungen entstanden sind“, erklärt Tanja Wüstenhagen, Geschäftsfüherin von SYRYKYD. „Entsprechende fehlerhafte Teile werden dann kurzfristig aussortiert, manchmal werden diese fehlerhaften Teile auch direkt nachbearbeitet.“ So müssen Produktionsetriebe im Zweifelsfall nicht gleich ganze Chargen verwerfen. Beispielsweise hat SYRYKYD für einen Hersteller von Tiefziehteilen Verschlüsse von Tetra-Packs überprüft. Es stellte sich heraus, dass die zu verarbeitende Folie an einigen Stellen roh und spröde w
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Datenerhebung ist verboten! Außer sie ist erlaubt

Die EU-Datenschutzverordnung – Erste Schritte: Seit25. Mai gilt die neue EU-Datenschutzverordnung (DS-GVO). Diese Verordnung enthält zwar keine unmittelbaren Regelungen zum Beschäftigtendatenschutz, jedoch eine Öffnungsklausel für den nationalen Gesetzgeber, von der Deutschland Gebrauch gemacht hat. Der Beschäftigtendatenschutz ist somit unmittelbar im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) geregelt. Grundsätzlich gilt: Schon vor dem Abspeichern sollte man überlegen, welche Daten man überhaupt benötigt. Der deutsche Arbeitgeber muss sowohl die europäische Richtlinie als auch das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) beachten. Beim Datenschutz geht es um den Respekt im Hinblick auf das informationelle Selbstbestimmungsrecht des Mitarbeiters, der sich in den Grundsätzen der Rechtmäßigkeit, der Transparenz, der Zweckbindung, der Datenminimierung etc. niederschlägt. Dazu kann der Arbeitgeber Daten des Arbeitnehmers in zwei Konstellationen erheben, speichern und verarbeiten: Den Arbeitgeb
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Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier ist neuer JUNIOR Schirmherr

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier ist neuer JUNIOR Schirmherr

25.06.2018 Es ist bereits eine schöne Tradition: Auch Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier übernimmt die Schirmherrschaft über die JUNIOR Programme. © BMWi Damit unterstreicht das Bundeswirtschaftsministerium einmal mehr die Bedeutung von nachhaltigen Schulprojekten zur Förderung des Unternehmergeistes und der Gründerkultur in Deutschland. Der Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier äußert sich begeistert: „JUNIOR leistet einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des unternehmerischen Denkens und Handelns von jungen Menschen in Deutschland. Dabei werden frühzeitig bereits im Schulalltag aktuelle Trends der vitalen Gründerszene, digitale Kompetenzen sowie gesellschaftliche Aspekte durch konkrete Projekte und eigenen Ideen praxisnah umgesetzt.“ Weitere Informationen: JUNIOR Wirtschaft erleben Ca. 30 Initiativen und Projekte im Überblick – mit Kurz- und Langsteckbrief sowie der Möglichkeit, 2 oder 3 Beispiele miteinander zu vergleichen.mehr…
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„Jugend gründet“-Bundesfinale 2018 in Stuttgart

„Jugend gründet“-Bundesfinale 2018 in Stuttgart

22.06.2018 Am 20. und 21. Juni wurde das „Jugend gründet“-Bundesfinale 2018 als Zukunftsgründermesse im Porsche Ausbildungszentrum in Stuttgart ausgetragen. © Jugend gründet Bei der Siegerehrung gab es eine Überraschung: Die „Jugend gründet“-Jury zeichnete zwei Teams punktgleich als Bundessieger aus: Alexander Bayer vom Kopernikus-Gymnasium Wasseralfingen bei Aalen und Magdalena Fleischmann und Katharina Port, Schülerinnen vom Albertus-Magnus-Gymnasium Stuttgart. Die Jury war bei Alexander Bayers Auftritt bei der Wettbewerbsmesse insbesondere begeistert von den vielen technischen Features in dem Prototypen, den der Schüler „abgeklärt“ vorgestellt habe. Anerkennend gewürdigt wurde von der Jury, dass der Schüler sich einem Problem angenommen hat, das die Lebensqualität von blinden Menschen erheblich steigern könnte. Die Jury sieht auch ein großes Potenzial für den Gebrauch in Entwicklungsländern. Alexander Bayer wurde zudem mit dem von Volkswagen aus
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Deutschlands bestes Schülerunternehmen wird heute ausgezeichnet

Deutschlands bestes Schülerunternehmen wird heute ausgezeichnet

21.06.2018 Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie und Beauftragter der Bundesregierung für den Mittelstand und die neuen Bundesländer, Christian Hirte, zeichnet heute die Bundessieger des JUNIOR-Schülerfirmenwettbewerbs in Berlin aus. Hirte: „Die Teams sind voller Ideen und Begeisterung, Probleme anzupacken und unternehmerische Lösungsansätze zu einem Geschäftskonzept zu entwickeln. Sie zeigen eindrucksvoll, wie viel Kreativität und unternehmerisches Engagement in ihnen steckt. Davon brauchen wir in Deutschland noch viel mehr. Ich würde mich freuen, wenn die tollen Projekte und damit Unternehmergeist und ökonomisches Wissen frühzeitig im Schulalltag präsenter wären. Denn die Schülerinnen und Schüler sind motiviert und erlernen wichtige Schlüsselkompetenzen, die sie später in einem Unternehmen oder als Gründerinnen und Gründer voranbringen.“ Fast 10.000 Schülerinnen und Schüler haben im aktuellen Schuljahr in den JU
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Schülerteam aus Bad Honnef gewinnt Deutschlandfinale von business@school

Schülerteam aus Bad Honnef gewinnt Deutschlandfinale von business@school

21.06.2018 Beim Deutschlandfinale von business@school , der Bildungsinitiative der internationalen Unternehmensberatung The Boston Consulting Group (BCG), überzeugten fünf Schülerinnen und Schüler des Städtischen Siebengebirgsgymnasiums Bad Honnef die Wirtschaftsjury. Sigerteam GrasSwipe vom Städtischen Siebengebirgsgymnasium, Bad Honnef Fünf Schüler wollen einen Milliardenmarkt erobern. Und sie wollen ihn umweltfreundlich machen – mit Toilettenpapier aus Gras. Bisher würden in Deutschland jedes Jahr 600.000 Bäume in Form von Klopapier heruntergespült, erklärt Teamsprecherin Helene Balles. Selbst für die Herstellung von Recyclingpapier werde viel Wasser, Energie und Chemie benötigt. Toilettenpapier aus Gras habe dagegen eine unschlagbare Ökobilanz. Einen Produzenten, der aus Graspellets Klopapier herstellen kann, haben die Schüler bereits gefunden. Er könnte zukünftig auch Servietten oder Haushaltspapier aus Gras produzieren. Beim Deutschlandfinale von business@sch
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Deutscher Gründerpreis für Schüler geht nach Freiburg

Deutscher Gründerpreis für Schüler geht nach Freiburg

20.06.2018 Ein Armband, das überall und jederzeit die Luftqualität misst, vor Luftverschmutzung warnt und dabei noch gut aussieht. Mit dieser fiktiven Geschäftsidee und ihrem Businessplan gewinnt das Team Emission Security , kurz EmiSec, aus Freiburg den Deutschen Gründerpreis für Schüler 2018. V.l.n.r. Rafael Grohmann, Sarah Isele, Maximilian Beck, Nadine Fichter, Timo Strittmatter © Deutscher Gründerpreis für Schüler / Klaus Knuffmann Die fünf Jugendlichen vom Walter-Eucken-Gymnasium wurden am Dienstagabend im Hamburger Verlagshaus Gruner + Jahr ausgezeichnet. Ihr Armband mit integriertem Sensor informiert seine Träger durch LED- und Vibrationssignale, sobald die Atemluft verschmutzt ist. Die gemessenen Werte sind in einer App einsehbar und werden in einer Cloud gespeichert. Sie könnten Kommunen helfen, der Luftverschmutzung effektiv und zielgerichtet entgegenzuwirken. Digitale Lösungen, die die Arbeitsprozesse erleichtern, das Zusammenleben verbessern und die
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